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Moringa - was ist das?


Moringa Oleifera wird auch als Baum des Lebens oder Wunderbaum bezeichnet und soll Wohlbefinden und Gesundheit steigern. Die Moringablätter sind sehr nahrhaft und enthalten unzählige wichtige Mineralstoffe in hoher Konzentration. Auch essenzielle Aminosäuren und viele weitere Vitalstoffe liefert die Pflanze.

Der Moringa-Baum ist anspruchslos, leicht zu kultivieren, braucht wenig Wasser und wächst extrem schnell.


Moringa in der Küche

Der  Geschmack von Moringa kann als eine nussige Mischung aus frischem Spinat und Meerrettich beschrieben werden. Das Moringapulver ist vielseitig einsetzbar und bereichert damit auch geschmacklich den Speiseplan!


Moringa in der ayuverdischen Heilkunst

Die Moringa oleifera stammt ursprünglich aus der Himalaya-Region im nordwestlichen Indien und verbreitete sich von dort über ganz Indien. Mittlerweile wird die Art auch in Afrika, Südostasien und einigen arabischen Ländern angebaut und genutzt. Alle Teile des Baumes sind verwendbar: Die Früchte eignen sich als Gemüse zum Kochen, die Blätter als Tee oder getrocknet als Pulver für Shakes, Smoothies und vieles mehr.
In den Herkunftsländern verwendet man die frischen Blätter, Früchte, Samen und Sukkulenten (knollenartige Wurzeln), in Europa nutzt man vorwiegend Pulver aus den getrockneten Blättern. Den deutschen Namen Meerrettichbaum hat die Moringa übrigens von den Senfölen in den Sukkulenten. Diese riechen ähnlich scharf wie frischer Meerrettich. Moringa findet auch in Kosmetik und als Arznei, vor allem in der ayurvedischen Heilkunst, Verwendung. Dort ist die Wirkung von Moringa gegen Kopfschmerzen, Blähungen, Schnittwunden und Entzündungen seit Jahrtausenden bekannt.


Wirkung von Moringa

Moringa gilt als eines der nährstoffreichsten Gewächse der Erde. Neben antioxidantischer Wirkung und damit Schutz vor freien Radikalen soll Moringa das Immunsystem stärken sowie die Durchblutung und den Stoffwechsel anregen.


Nährstoffe:
Reich an Antioxidantien
18 von 20 essentiellen Aminosäuren
Wichtige Spurenelemente
Mineralstoffe wie Kalzium und Magnesium Kalium, Eisen Zink
Vitamine A, C und K
Omega 3 Fettsäuren


Die Wirkung ist nach der ayurvedischen Heilslehre beinahe unendlich. Blätter, Wurzeln, Früchte und Samen sollen frisch, als Pulver oder als Tee wirksam sein. Die in der Pflanze enthaltenen Antioxidantien beugen angeblich Krebs vor und beschleunigen die Zellerneuerung.
Das Hormon Zeatin, dessen hohe Konzentration in der Pflanze für das schnelle Wachstum des Meerrettichbaums sorgt, erleichtert die Aufnahme der wertvollen Inhaltsstoffe. Andere sekundäre Pflanzenstoffe, vor allem in den Blättern, sollen Blutdruck und Cholesterinspiegel senken und gegen Diabetes, Typ II, helfen. Außerdem dienen sie als Aphrodisiakum. Sie wirken bei Hormonschwankungen, sind entzündungshemmend und regen Verdauung sowie Stoffwechsel an.
Die Aufzeichnungen zur Wirkungsweise reichen in Indien bis in die Antike zurück – wissenschaftlich eindeutig bewiesen sind die Wirkungen nicht. Zwar gibt es Studien, doch wurde die Wirkung von Moringa an Menschen beobachtet, waren die Stichproben zu klein.